Indien 2012: Eva, Nömi, Alfi und Adrian

Samstag 14. Juli 2012: Madurai

Mit Nömi und Alfi haben wir um 10h00 abgemacht... um die "Stadt zum Verweilen" zu erkunden. Eva hat im Zimmer schlecht geschlafen.... und so zügeln wir in ein besseres Hotel mit Klimaanlage. Beim Zügeln laufen wir durch die mit Müll übersäten Strassen. überall ist alles mit Fahrzeugen oder Müllbergen zugestellt.... so dass man im Chaos des ständig hupenden Verkehrs auch zu Fuss nur langsam vorankommt.

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Schliesslich fällt an diesem Morgen (wohl nicht zum ersten mal...) der Strom aus, weshalb die meisten Geschäfte und Hotels ihre Generatoren einschalten. In den Strassen liegt eine beissende Mischung aus Abgas und Staub. Eva beschliesst sich heute im Hotel auszuruhen.... während wir die Quartiere um den Minakshi-Tempel herum erkunden: In einer Gasse finden wir eine ganze reihe von Occasion-Buchhändlern, welche fast ausschliesslich Mathe- Physik- Ingenieur- und Informatikbücher für Studierende anbieten. Auf dem Land hatten wir uns über die unzähligen zum Teil riesigen, prunkvollen und modernen Privatuniversitäten gewundert, welche mitten auf einem Feld weit weg von jeder Siedlung stehen (oder gebaut werden). Fast alle diese Universitäten beschränken sich auf Ingenieur- oder Informatikausbildungen.

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Anschliessend sehen wir Strassen mit lauter Schmuckgeschäften... aber der allermeiste Schmuck finde ich nicht ansprechend... entweder billig gemacht und schlecht verarbeitet.... oder kitschig. In einem Markt beim südlichen Tempeleingang finden wir unter den Bergen von Schrott und Kitsch (meist aus Plastik) auch ein paar tolle Stoffläden. Beeindruckend ist die Reihe von ca. 30 Schneidern, welche alle mit ihren handbetriebenen Nähmaschinen in einer Reihe auf Aufträge warten. Aber aufdringlich ist hier niemand!!! Die Leute sind wirklich sehr nett.
Gegen Abend kommt dann Eva aus dem Hotel für den obligaten Tempelbesuch. Auch hier gibt es einen Tempelelefanten.... und eine Halle mit 1000 Granitsäulen. Jede ist reich dekoriert und an einzelnen befinden sich kunstreich gehaüne Götterfiguren und sonstige Figuren. Die Figuren sind hier noch schöner als in anderen Tempeln... zudem sind sie beleuchtet, so dass man diese wunderbare, feine und sorgfältige Arbeit sehen kann. Eva kommt hier voll auf ihre Rechnung!!! überall sind Steinbildhaür zu sehen....

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Nach einem Rundgang... gehen wir nachtessen. Eva isst zwar wieder ein wenig... aber der Gedanke ans Essen nimmt ihr augenblicklich den Appetit! Um 21h heisst es wieder Schuhe abgeben und durch die Sicherheitskontrolle in Tempel hinein. Dort erwartet uns eine Zeremonie: Der Gott Shiva kommt heraus... und wird zu seiner Gemalin Minakshi gebracht. Musik, Rauch von Ghee und viele Hindus begleiten die grosse Zeremonie.

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Sonntag 15. Juli 2012: Madurai

Wir könnens kurz machen: Heute ist Einkaufstag in Madurai. Schon vor dem Frühstück bestellt Adrian eine massgeschneiderte Kleiderkollektion beim Schneider um die Ecke. Nach dem "Spätstück" sind wir durch die Gassen von Madurai gestrichen und haben den Gemüsemarkt besucht. An den Strassenrändern stehen überall Gemüse und Früchteverkäufer mit grosser Auswahl an schön aufgetürmten Früchten und Gemüsen.

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Eva ist wieder fit und geniesst eine Kokosnuss:

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Anschliessend besuchen wir den Stoffmarkt in einem dunkeln, alten tempelartigen Gebäude mit schönen Säulen. Heute ist Eva dran mit Einkaufen. Sie kauft Stoff, Bändel, Säckli und Toali-kleider. Am Nachmittag versuchen wir, unsere Einkaüfe auf die Post zu bringen.... doch diese ist leider zu: Alle arbeiten am Sonntag, nur die Post (und bestimmt auch die Bangster = Banker + Gangster) nicht! So bleibt uns nichts anderes übrig als das Bagage mitzunhehmen. Darum machen wir uns auf den Weg um einen Koffer zu suchen. Schon nach kurzer Zeit haben wir einen billigen Schalenkoffer aus angeblich unbrechhbarem Plastik in der Hand und laufen damit zum Internet, wo Eva skypen geht. Auf dem Rückweg werden wir von verschiedenen Leuten auf der Strasse darauf aufmerksam gemacht, dass Adrians massgeschneiderte Kleiderkollektion schon zum abholen bereit steht.

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Um ein Haar lässt sich Eva bei einem gemütlichen Gingertee vom Schneider dazu überreden, auch ein paar Kleider zu bestellen, kann sich aber gerade noch zurückhalten. Adrian bezaht von den 3600 Rupien für die Kleider die noch ausstehenden 600 Rupien. Dann gibt Adrian dem Schneider, welcher die Kleider genäht hat, ein Trinkgeld von 100 Rupien, welches der Chef nur schwer erträgt.
Anschiessend treffen wir Nömi und Alfi zum Abendessen und gehen diesmal in einem "Rooftop" Restaurant auf dem Dach eines Luxushotels dinnieren. Sauteür (man bezahlt rund das zehnfache als auf der Strasse), aber Hauptsache es gibt wieder einmal Bier. Die Küche ist sehr gut und Evas Magen hat sich unterdessen normalisiert, so dass sie voll zuschlagen kann.


Montag 16. Juli 2012: Von Madurai nach Kodaikanal

Wir stehen früh auf, so dass wir nach einer Tuktukfahrt den 7h40 Expressbus von Madurai in den Bergort Kodaikanal erwischen. Der Bus ist angenehm leer und fährt pünklich und speditiv ab. Der Bus ist extrem hart gefedert (wenn überhaupt)... auf der hintersten Sitzreihe fühlt es sich eher wie in einer Seifenkiste an. Unebenheiten auf der Strasse führen zu heftigen Schlägen, welche uns kurzzeitig aus dem Sitz katapultieren.

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Auf den letzten 50 km führt die Bergstrasse an Hängen von rund 200 Höhenmetern auf über 2000 Höhenmetern zum Ort Kodaikanal.

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Unterwegs ist in einer der sportlich durchfahrenen Haarnadelkurven plötzlich ein lauter Knall zu hören: Dem Bus platzt einer seiner hinteren Reifen. An der nächsten ebenen Stelle wechselt der Fahrer den Reifen. In nur rund 15 Minuten geht die Fahrt bereits weiter.

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In Kodaikanal ist es fast so kühl wie in der Schweiz, auch der Regen am Abend fehlt nicht!!! Aber nach einer praktisch regenfreien Woche darf es ruhig mal regnen... von uns aus vor allem Nachts!

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Wenn das Wetter will, soll es Morgen auf Wanderung gehen: Hier gibt es einen See und Wasserfälle..... sowie jede Menge Dschungel und Eukalyptuswälder.
Am Nachmittag versuchen wir, unser erstes Paket aufzugeben... doch leider ist die Post ab 14h geschlossen. So organisieren wir eine Kartonkiste und Klebeband, um unsere Einkäufe einzupacken.


Dienstag 17. Juli 2012: Kodaikanal

Wir stehen auf und machen uns um Punkt 9h mit unserem Paket auf den Weg zur Post. Doch obwohl diese ab 9h geöffnet sein sollte, warten wir bis 9h30, bis jemand uns bedient. Dann können wir in nur 15 Minuten unser 16.4 kg schweres Paket aufgeben. Anschliessend machen wir uns auf den Weg zu einer längeren Wanderung: Beginnend mit dem im Reisefühere hochgepriesenen Coackers Walk (Touristen-Highway) führt uns der Weg zu einem noch viel spekatuläreren Aussichtspunkt: Der Dolphins Nose.

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Weil es unterwegs immer wieder regnet, machen wir im nahegelegenen Dorf oft in kleinen Essständen Pause, trinken Zitronentee, essen Ananas und Avocado.

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Auf der Dolphins Nose öffnet sich während einigen Minuten immmer wieder die spektakuläre Aussicht auf das Tiefland. Der Wald der benachbarten Hänge wird immer wieder in Wolken eingetaucht, was zu einer sehr speziellen Stimmung, welche den Regen und die Kälte vergessen lässt.

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Nach ca. 10 km laufen erreichen wir wieder Kodaikanal, wo wir uns mit ein paar panierten Chillis an einem mobilen Essstand stärken, bevor wir den botanischen Garten mit über 700 Rosenarten und vielen anderen Pflanzen anschaün gehen.
Bei der Ankunft in unserem Hotel Kodai Staar, welches gleich neben einer Moschee liegt, bittet Eva die Leute vom Hotel unsere verstopfte Toilette wieder frei zu machen, was nach kurzer Zeit auch gelingt. Dann hat es sogar warmes Wasser. Abends essen wir in einem kleinen Strassenrestaurant Parottas (Brotfladen mit Curry und Kokossaucen) und Eieromeletten.


Mittwoch 18. Juli 2012: Von Kodaikanal nach Kumily

Happy Birthday Munggi, ehhhm ich meine Sabina!!! Kerala is missing you...

Eva glaubt ab und zu, sie sei in den Ferien... doch auf Reisen kann es vorkommen, dass man früh aufstehen muss, um etwa den Bus zu erwischen. So ist es auch heute: Wir stehen um 7h auf, um um 8h auf dem Bus-stand zu sein. Weil wir die tamilische Schrift nicht lesen können, fragen wir uns durch, um einen Bus nach Kumily zu erhalten. Wir müsen dabei mehrmals umsteigen. Zunächst fahren wir alles wieder nach Bhattalakundu (Vattalakundu) hinunter, bis auf 300 Meter über Meer, wo wir uns nach ein paar spektakulären Aussichten endlich wieder in wämeren Temperaturen wieder finden.

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Weiterfahrt über Theni nach Cumbum, dem letzten grösseren Ort in Tamil Nadu. In Cumbum wechseln wir wieder den Bus, der uns mit letzter Kraft in die Höhe von Kumily bringt: Auf der kurvenreichen Passtrasse keucht der Bus mit 12 bis 15 km pro Stunde den Berg hoch.

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In Kumuly, dem ersten Dorf Keralas, werden wir sofort von Einheimischen zu Hotels geführt. Wir finden das Spice-villa, eine Familienbetriebene Kleinunterkunft (homestay) mit einem wunderschönen Garten, schönen Zimmern und einem Superbalkon mit gemütlichem Tisch zum verweilen. Hier wachsen Brotfrüchte (Jackfruit), Cardamon, Pfeffer, Kaffe und viele andere Gewürze. Nach der 6 Stündigen Busfahrt knurren unsere Mägen. So machen wir uns auf die Suche nach Futter: Schon nach wenigen Metern lächelt uns ein kleiner Esstand mit verschiedenen Frittierten Leckereien an: Mariniertes Poulet, Fritiertes Eierbällchen, Gemüsebällchen und andere Köstlichkeiten.

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Wir essen uns satt und machen eine erste Erkundungstour durch Kumily, wo wir uns nach Touren für den morgigen Tag erkundigen. Wir schaün uns verschiedene Angebote an.... kaufen im Wine-shop ein paar Flaschen Bier und entscheiden dann auf unserem Balkon bei einem gemütlichen Bier, was wir in den folgenden Tagen unternehmen werden.


Donnerstag 19. Juli 2012: Kumily

Wir werden um 10h vom Hotel von einem Tuktuk abgeholt, welches uns zu einem Elefantencamp am Stadtrand in einem nahegelegenen Wäldchen bringt. Zürst steht der Ausritt zu weit auf einer Elefantendame und Nömi und Alfi auf einem Elefantenmann an.

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Die Elefanten sind total gut dressiert und folgen auf jeden Befehl oder Handbewegung. Nach einer 30-minütigen Rundgang auf dem Rücken der gemütlichen Riesentiere wird eine Elefantendame gebadet. Wir helfen mit Schrubben und waschen der Elefantendame. Die Elefantendame liegt absolut ruhig im Wasser und lässt sich überall berühren. Danach werden wir von der Elefantendame gebadet...

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Am Nachmittag besichtigen wir eine 14 km entfernte Teefabrik. Der Guide beginnt die Führung mit einem Vortrag auf gebrochenem Englisch mit französischen einschüben (Spezialübersetzung für Adrian, der sich als Franzose ausgegeben hatte), welchen wir nur mit Mühe verstehen konnten. Wir kämpften am Ende des Vortrags mit dem schlaf... Danach gingen wir die Fabrik besichtigen, was sehr eindrücklich war (keine Fotos, da fotographieren verboten!!!).

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Bei der Rückfahrt steht der Besuch einer der zahlreichen Gewürzgärten an. Unser Tuktuk-fahrer bringt uns zu einem recht gut versteckten Gewürzgärten hinter dem Elefantencamp, welches wir am morgen besucht hatten. Der Besitzer des Gewürzgartens führt uns durch sein pflanzenparadies mit Pfeffer, Cardamon, Kakaobäumen und unzähligen weiteren Pflanzen.

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Freitag 20. Juli 2012: Kumily

Heute werden wir von einem Jeep um 5h00 morgens vor unserem Hotel Spice Villa abgeholt. Der Fahrer bringt uns zu einem rund 16km entfernten Eingang des Periyar Nationalparks (einem Reservat mit Tigern, wilden Elefanten, Bisons und anderen Tieren) hinter der gestern besuchten Teefabrik im Spice Valley. Uns wurde empfohlen, extra früh dort zu sein, um möglichst gute Chancen zu haben um Tiere zu beobachten. Als wir dann nach 40 Minuten Fahrt um 5h40 vor dem Eingangstor des Nationalparks standen, hiess es, dass dieses erst um 6h00 aufmachen würde. Bis dann versammelte sich dann eine stattliche Kolonne von Jeeps, Bussen und sogar einem Tuktuk, welche um 6h00 die rund 25 km lange Fahrt auf einer asphaltierten Strasse in den Nationalpark antraten. Auf dem Gipfel einer anderen hohen Hügelkette konnten wir ganz klein die Silouhetten von wilden Elefanten sehen. Von Nahem konnten wir vor allem schwarze Lemuren (Affen) beim klettern beobachten. Nach dem Parkeingang verwandelte sich die Landschaft von bergigem Grasland in dichten Dschungel. überall auf der Strasse sind Spuren wilder Tiere sichbar: Elefantenscheisse, breite Schneisen, Hufspuren...

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Doch heute werden wir weder mit Tierbeobachtungen noch mit dem Wetter Glück haben. Die Exkursion in den Nationalpark enpuppt sich bald als Touristenfalle: Nach der Ankunft ans Eco-Tourism center am Ende der Strasse werden unsere Personalien aufgenommen. Anschliessend werden wir gebeten, fast 1 Stunde aufs Frühstück zu warten. Wir schaün uns in dieser Zeit etwas im Park herum. Nach einem faden Frühstück (made for tourists, not for travellers...) kanns mit einem recht unmotivierten Guide auf eine Wanderung durch den dichten Dschungel gehen. Wir werden gewarnt vor den Leeches, den Blutegeln, welche in der feuchten Jahreszeit zu tausenden auf dem Weg auf uns warten.

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Die Blutegel steigen immer wieder unsere Socken und langen Hosen auf der Suche nach einer freien Hautstelle hoch, doch sie finden keine. Allerdings müssen wir die Viecher immer wieder abstreifen, bevor sie es schaffen, allzu hoch aufzusteigen. Der wilde Nebelwald entschädigt für die Belästigung mit den Blutegeln.

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Immer wieder treffen wir auf Spuren wilder Tiere, immer wieder riecht es intensiv nach Elefant... doch bei Regen sind die Tiere irgendwo versteckt und zeigen sich nicht. So verbringen wir den restlichen Morgen bei immer wieder einsetzendem Regen im Wald. Wir sehen ein paar Frösche, Lemuren (Affen), ein Rieseneichhörnchen sowie zwei Spechte, welche versuchen ein Loch in einen Baumstamm zu schlagen.

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Vor dem Mittagessen mussten wir erst die unzähligen Blutegel von unseren Kleidern wegbekommen... die Viecher lassen sich mit blosser Hand nicht zerstören, das einzige ist sie zwischen zwei Steinen zu zerreiben oder besonders amüsant, mit einem Streichholz zu grillieren. Einheimische benützen dafür Salz... Schliesslich ist Eva die einzige, welche ohne einen einzigen Biss der blutrünstigen Tiere davonkommt.
Das Mittagessen in der Touristenfalle ist ebenfalls mässig... vielleicht wird es als das schlechteste Essen in Kerala in die Geschichte eingehen.
Am Nachmittag wäre Bootfahren auf dem kleinen Stausee angesagt... doch wir bevorzugen es, eine zweite Wanderung zu unternehmen, um nochmals die Chance zu haben, wilde Elefanten zu sehen. Doch auch dieser Versuch scheitert. Fast die einzigen Tiere,die wir zu Gesicht bekommen sind ein paar schäbige Kühe einer Familie, welche im Park wohnt (angeblich um diesen zu beschützen). Immerhin gibt es auf dieser Tour kaum Blutegel... und ab und zu ganz schöne Aussichten, wenn die Wolkendecke zeitweise aufbricht.
Nach der Wanderung hat sich das Wetter noch nicht verbessert... und so beschliessen wir, wieder nach unten zu fahren. Unser Jeepfahrer gibt sich grosse Mühe...und findet doch einige Tiere: Ein Sambarhirsch, die Bisons ganz weit entfernt, zweimal die farbigen Rieseneichhörnchen, und ab und zu eine Herde von Affen. So hat sich die Tour doch noch gelohnt.

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Am Abend verabschieden wir uns von Herrn Shaji, unserem Gastgeber der Spice Villa, unserer Unterkunft (Homestay) in Kumily.
Nach dem Nachtessen bei kleinen Essständen in den Gassen von Kumily lernt Eva gegen den unüberwindbaren, mich immer wieder in Fallen lockenden Gegner schachspielen.

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Samstag 21. Juli 2012: Kumily

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